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Und das in zwei Richtungen.

Tief ins Loch rein gestoßen hat mich die Nachricht, dass mein leiblicher Vater Anfang November gestorben ist. Wir hatten nicht das typische Vater-Tochter-Verhältnis. Immerhin konnte er kaum an meinem Leben Teil haben. Und dennoch fühlt es sich seltsam an. Vielleicht auch, weil ich mir Vorwürfe mache, warum ich nicht einfach nochmal an seine Tür geklopft habe.
Aber nun ist es zu spät. Jetzt muss ich mich wohl mit dem Gedanken anfreunden, dass ich diese Chance ungenutzt verstreichen lassen habe.

Nicht so tragisch, aber dennoch negativ: ich weiß nicht was ich bloggen soll. Und wenn ich kurz was los werden möchte passt das bei Twitter oder Facebook rein. Aber es ist ja nicht nur das „ich weiß nicht was“ sondern auch das „ich weiß nicht wann“ – das Lesen anderer, toller und vielfältiger Blogs.

Die andere Richtung ist nach oben, das dunkle Loch hinter mir zu lassen.

Und aus eben dem Umstand resultiert das Problemchen mit dem schreiben und lesen: Ich habe oft Tage, an denen komme ich mit schneiden, heften und nähen gar nicht so schnell nach wie es aus mir raus kommt. Ich laufe dann förmlich über. Das allerdings bringt den Umstand mit sich, dass sich immer mehr unfertige Projekte ansammeln.

Besonders toll fühlt es sich natürlich an, dass ich nun meine Gewerbeanmeldung erledigt habe und ein kleines Stück freier bin als manch anderer. Leider ist noch vieles absolutes Neuland, was ich mir auch fast komplett selbst beibringen muss. Da kommt es schon mal vor, dass ich einen ganzen Tag damit verbringe nach einer Lösung zu suchen.
Umso mehr freue ich mich dann, wenn ich eine neue Bestellung rein bekomme. Wenn ich nähen kann befreit mich das für ein paar Stunden von (fast) allem anderen.

Ziele setzen soll helfen. Hab ich mir sagen lassen.

Und damit ich den Halt nicht verliere und etwas hab, an dem ich mich fest halten kann um mich weiter an zu treiben will ich mir irgendwann in den nächsten Monaten etwas gönnen.
Meine Nähmaschine ist jetzt fast 10 Jahre alt. Zwar tut sie noch immer was sie soll: nämlich nähen, aber sie nach dieser langen Dienstzeit ein wenig zu entlasten kann ja nicht schaden. Am liebsten währe mir eine Kombi-Maschine zum Sticken und Nähen, das währ schon was tolles. Damit könnte ich endlich auch meine genähten Teile verziehren. Und ich könnte mich zum Beispiel an der Verarbeitung von Leder probieren. Einige von euch haben ja schon mitbekommen dass ich kein Leder nähen möchte. Wenn ich nämlich jetzt meine Nähmaschine kaputt mache habe ich ein riesiges Problem – also kann ich solche Experimente erst dann wagen, wenn ich eine andere Maschine habe. Dann ist es nicht ganz so tragisch, wenn meine alte ein paar Tage zur Reparatur muss. Es gibt fast nichts schlimmeres als eine Näherin ohne Nähmaschine ;)

Etwas, das ich in den kommenden Tagen versuche fertig zu bekommen sollte für die Bento-Fans unter euch interessant sein.
Mehr dazu später, jetzt nehm ich erstmal die unfertigen Teile in die linke Hand und das Seil in die rechte und sehe, dass ich wieder ein großes Stück voran komme.

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Kategorie: Daily drunter und drüber


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