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Abnehmen

Warum nimmst du ab? Warum nimmst du so streng ab? Warum lässt du dir nicht mehr Zeit? Wie weit willst du runter? Warum tust du dir das überhaupt an, so dick bist du doch gar nicht?

Ich stehe definitiv hinter den Gedanken, die aktuell zum Beispiel Colbie Caillat und auch Meghan Trainor in die Welt trällern. Bitte unbedingt mehr davon! Also bitte mein abspecken nicht so verstehen, dass ich um jeden Preis „schön“ sein will oder in bestimmte Klamotten passen möchte. Wenn es danach ginge könnte ich jetzt sofort aufhören mit abnehmen, denn Plus Size-Shops gibt es ja immer mehr. Mit sogar richtig tollen Klamotten!

Ich mache das ganz klar für mich. Ich fühle mich selbst nicht mehr wohl, mir geht es körperlich nicht gut wenn ich so dick bin und mein Hormon-Haushalt spielt verrückt. Vor allem letzteres ist ganz schlecht, wenn Frau mittlerweile 32 ist und da ein noch offener Kinderwunsch ist…
Die Optik spielt für mich persönlich natürlich auch eine Rolle. Es wäre eine Lüge wenn ich was anderes behaupten würde. Ich mag es nicht, wie ich aussehe. Und da können auch die wenigsten mitreden denn nackt kennen mich nur wenige ;) Bei mir verteilt sich das Übergewicht furchtbar. (Wer sich schon mal „echte“ Menschen angeschaut hat weiß was ich meine. Es gibt dicke die eine wunderschöne Figur haben und es gibt jene, die eben nicht so ein Glück haben.)
Und es geht ja in erster Linie darum, dass man sich selbst in seiner Haut wohl fühlen sollte.

Ich habe ja vor einigen Jahren schon mal 30 Kilo abgelegt. Daher weiß ich in etwa, wie das ganze läuft. Und genau wegen dieser Erfahrung „beeile“ ich mich. Denn ich merke schon jetzt, nach 15 Kilo, dass es immer schwerer wird. Das Training verlangt nach mehr Intensivität und ich bin ja nun doch schon 6/7 Jahre älter als damals. Und wenn von der investierten Zeit her nicht mehr als die paar Stunden pro Woche möglich sind muss logischerweise das Training an sich intensiver werden damit es weiterhin was bringt.

Aber ganz so streng wie es oft scheint bin ich nicht. Denn wenn ich das währe, dann würde ich mir das essen verbieten. Und das will ich nicht. Lieber weniger von den „bösen“ Sachen, aber gar nix klappt bei mir eh nicht, dafür nasche ich zu gerne.

Die Frage nach dem Ziel ist zwar eine interessante Frage, aber ganz ehrlich: ich war noch nie wirklich schlank oder zumindest längere Zeit „zufrieden“ mit mir. Ich kann nicht sagen „Mit X Kilo fühle ich mich wohl.“, weil ich es nicht weiß.
Die Antwort auf diese Frage wird sich zeigen wenn es soweit ist.
Allerdings war ich damals, zu unserer Hochzeit schon mal bei 79 Kilo und das wieder zu erreichen wäre schon toll. Aber bis dahin sind es noch gut 12 Kilo. Das dauert also noch ein bisschen ;)

Ich wurde auch schon gefragt was ich eigentlich für Sport mache.

Wir sind Montags, Mittwochs und Freitags jeweils für 3 Stunden (mal weniger, selten mehr) im Studio. Wenn es klappt.
Erst wärmen wir uns 3 Runden im Milon-Zirkel auf. Anschließend wird das Rudergerät gequält, denn das bringt anständig was. Anfangs hab ich mit Ach und Krach 10 Minuten geschafft, mittlerweile bin ich an guten Tagen bei 30 Minuten, Stufe 10. Die Intensität versuche ich immer so zu halten, dass ich nicht unter 500kcal/h komme.
Danach dann Kraft. 10 bis maximal 15 Wiederholungen, 3 Sätze. Immer mal ein bisschen was anderes (mal nur Oberkörper, mal nur Beine, mal alles, je nachdem wie Zeit ist).
Und zum Schluss dann noch ab auf’s Laufband. Mal 30 Minuten, mal 50, neulich waren es 80. Meist Geschwindigkeits-Intervalle bei denen ich auch die Steigung variiere.
Und nein, ich jogge nicht.
Mir wurde bei der Körperanalyse mein Fettverbrennungs-Puls errechnet und nach dem richte ich mich. Ich versuche vor allem beim Kardio-Training in diesem Bereich zu bleiben. Und beim Laufen reicht da bisher noch schnelles Walken.
Aber ich vermute, in ein paar Wochen, wenn ich bei 6km/h angelangt bin steuere ich so langsam auf’s joggen zu. Das wird dann wieder ne Herrausforderung für mich. Denn seien wir mal ehrlich, welcher dicke Mensch rennt schon gerne ;)

Macht euch also keine Sorgen, mir geht es gut. Vor allem körperlich geht es mir immer besser. Ich fühle mich langsam wieder wohler in meiner Haut, ich schlafe wieder besser und ich bin guter Dinge, was die Zukunft angeht.
Das auspowern beim Sport ist für mich übrigens ein tolles Gefühl. Ich bin hinterher zwar breit, aber nicht so am Ende dass ich heulen könnte. Auch werde ich nicht (mehr) glutrot und bekomme Atemnot. Ich genieße danach die Dusche, schlafe wie ein Stein und bin am nächsten Morgen topfit. Und genau so sollte es sein, damit es auf Dauer Spaß macht und man am Ball bleibt. Ein paar Stunden pro Woche allen Stress ausblenden kann ich jedem nur empfehlen. Am nächsten Tag sind die Probleme gar nicht mehr sooo groß.

Und den Neidern (ja, die gibt es leider auch) möchte ich sagen, dass sie mir leid tun.
Jeder selbst ist seines Glückes Schmied.
Schmiedet euer eigenes Glück, dann bleibt auch nicht mehr so viel Zeit für unbegründeten Neid. Mir fällt auch nichts in den Schoß, da gibt es also absolut nichts zu beneiden. Und Selbstbeherrschung MUSS sich am Ende jeder selbst beibringen ;)
Und der letzte Absatz bezieht sich nicht nur auf’s Thema abnehmen…

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Kategorie: Beauty & Lifestyle
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