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mein Organizer & ich - eine Monats-Kolumne

Ich muss zugeben, an dem Thema sitze ich schon lange. Aber jetzt, da ich einen für mich sehr guten Weg gefunden habe, möchte ich es gerne mit euch teilen.
Drauf aufmerksam wurde ich immer mal durch diverse Serien und auch Filme. Dann bekam das Kind einen ersten Namen und plötzlich fand ich mich in der „filofaxing“-Welt wieder. Ich habe in den letzten Monaten (rückblickend fast schon 2 Jahre) viele verschiedene Möglichkeiten probiert, doch nie war das richtige dabei.
Dazu kam noch der ständige Druck „das Teil muss kitschig gestaltet sein damit du dazu gehörst“, wer sich schon mal damit beschäftigt hat weiß was ich meine.

Aber für den Zweck will ich keinen Organizer. Kreativ austoben will ich mich beim stempeln, basteln, nähen, fotografieren und am PC.
Ich will meine Zeit besser in den Griff bekommen. Und einen Überblick haben was ansteht. Ohne Ablenkung. Ohne mich stundenlang mit der Deko zu beschäftigen. Denn ich habe ein ernsthaftes Zeitproblem. Ich denke mal das hat jeder, der selbstständig ist oder allgemein zu Hause seinen Arbeitsplatz hat.

Also habe ich über den großen Teich geschaut und dort so einige wirklich gute Beispiele gefunden. Ohne viel Klimbim, organizing extreme.
Schnell habe ich anhand vieler Fotos festgestellt, dass ich bei meinen vielen Einkäufen auf die falsche Größe gesetzt habe. Mittlerweile weiß ich, dass ich für die Handtasche einen kleinen Pocket-Planer brauche und auf meinem Tisch einen großen in A5.
Zu Beginn war ich der Meinung, bei mir reicht „Personal“ (in etwa A6). Ich habe ja kaum Termine, also versteifte ich mich auf diese Größe. Im Kalender standen dann Arzttermine. Da man nicht jeden Monat zu irgend welchen Ärzten geht, waren ettliche Monate leer. Schade um’s Geld!
Aber jetzt, wo ich einen Plan habe WAS genau ich brauche um meine Zeit in den Griff zu bekommen, verstehe ich warum viele A5-Organizer haben die fast aus den Nähten platzen.

Ich brauche kein Tagebuch, dafür habe ich ein Project Life-Album.
Ich brauche Listen auf Papier, nicht digital. Das hat bei mir was mit der Psyche zu tun. Ich muss sehen was ich geschafft habe. Digitale Listen löscht man und dann sind sie weg. Und diese Aufgaben auf den Listen muss ich im Kalender eintragen, damit sie erledigt werden. Nicht irgendwann, denn dann schiebe ich es nur immer wieder auf.

Versteht man das?
Falls nicht jetzt, dann vielleicht später. Denn ich habe auch einen großen Plan in A4 vorliegen, wo ein paar Ideen für den Blog drauf stehen. Und da ist vorgesehen, dass ich ab jetzt wenigstens 1mal im Monat näher auf das Thema eingehe.
Nicht jede Woche, denn dann verliere ich schnell die Lust oder mir gehen die Ideen aus.

Interessiert dich das? Toll! Dann schenke mir einen Like bei Facebook, folge mir bei Twitter, Instagram und Bloglovin und lass mir gerne auch einen Kommentar hier, falls dich etwas besonderes interessiert. (Printables wird es natürlich auch geben. Wenn ich Einlagen erstelle die anderen auch helfen könnten, dann teile ich die auch gerne!)
Und wenn es dich nicht interessiert ist das auch nicht schlimm. Das Thema kommt, wie bereits erwähnt, nur einmal im Monat ;)

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Kategorie: Daily drunter und drüber


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